Dienstag, 5. Januar 2010

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

1 Kommentar:

  1. Hey Anne,
    geht es dir gut? Hört sich ein bisschen deppressiv an. Und wenn Frau nachts um 3:17 solche Dinge schreibt ...
    Lass mal von dir hören und fühl dich fest umarmt von mir!
    Ulli

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Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.
Apg. 18, 9-10